Zur Halbzeit der Förderperiode zieht die LEADERregion eine durchaus positive Bilanz

April 27, 2018

In der Generalversammlung berichteten Obmann Bgm. Mag. Martin Krumschnabel und GFin Mag. Melanie Steinbacher über laufende Tätigkeiten des Regionalmanagement KUUSK. Zur Halbzeit dieser ersten Förderperiode 2014 - 2020 konnten bereits 35 Projekte, darunter neun Kooperationsprojekte und drei transnationale Vorhaben, gestartet werden. Hiermit wurden bereits über zwei Millionen Euro an Fördergeldern für die Region lukriert. Gerade als junge LEADERregion ist dies eine sehr beachtliche Erfolgsbilanz, das konnte auch DI Christian Stampfer von der Abteilung Landesentwicklung und Zukunftsstrategie des Landes Tirol bestätigen.

 

Der Fokus der Versammlung lag auf den wesentlichen Elementen der Tätigkeiten des Regionalmanagements - den Projekten. Zwei Themenschwerpunkte konnten sich für dieses Jahr herauskristallisieren. Durch die Unterstützung und Vernetzung der regionalen Kunstschaffenden im neugegründeten Verein „Netzwerk Kultur“ und der Ermöglichung eines kreativen Sommercamps für Jugendliche konnte viel im Bereich Kultur bewirkt werden. Aber auch Fragen der Mobilität finden Gehör. So wurde das gestartete eCarsharing Projekt und eine Machbarkeitsstudie zu selbstfahrenden Transportmitteln in der Region vorgestellt. „Auch für visionäre Vorhaben ist Platz in LEADER.“, meint Obmann Krumschnabel dazu.

 

Als Gäste waren neben der Landesvertretung, auch Verantwortliche der Nachbar-LEADERregionen und der Euregio Inntal geladen. Im Anschluss an die Versammlung fand noch ein reger Gedankenaustausch in kleineren Gruppen statt. Wir können auf ein erfolgreiches Tätigkeitsjahr zurückblicken und starten motiviert, mit noch rund der Hälfte des Förderbudgets in petto, in die kommenden drei Jahre.

 

 

 

 

 

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