"Kinderbetreuung im Fokus"

April 4, 2017

Am 22.03.2017 wurden die Ergebnisse der LEADERgeförderten Studie der AK Tirol zur Situation der Kinderbetreuung in der Region KUUSK präsentiert. Die Studie wurde vom Institut für Soziologie der Universität Innsbruck durchgeführt. 

 

Zweck der Veranstaltung war es, die Bevölkerung über die derzeitigen Bedingungen zu informieren und eine Diskussion über die Zukunft der institutionellen Kinderbetreuungsmöglichkeiten anzuregen. 

 

Die Studie zeigte, dass die Kinderbetreuung in der Region sehr dominant in Frauenhänden liegt. Margit Exenberger, die stellvertretende Leiterin des AMS Kufstein gibt hierbei zu bedenken, dass weiter gedacht werden muss. Altersarmut von Frauen, aufgrund von zu wenigen Dienstjahren, ist diesbezüglich ein großes Problem. Die Meisten scheinen mit der Situation allerdings zufrieden zu sein, obwohl grundsätzlich das Einbeziehen beider Elternteile für die Mehrheit der Familien immens wichtig ist. Hier gibt es einen großen Widerspruch zwischen der Realität und den Wunschvorstellungen der Gesellschaft. Schuld daran ist die immer noch fehlende wirtschaftliche Gleichstellung von Mann und Frau. Dies führt oft dazu, dass die Möglichkeit einer väterlichen Kinderbetreuung gar nicht in Betracht gezogen wird. 

 

 

Wir haben mit Studierenden, die bei der Studie mitgearbeitet haben, gesprochen, um ihre Sicht der Dinge zu hören:

 

Auch im Bezirksblatt Kufstein erschien ein Artikel darüber, abzurufen unter folgendem LINK: https://www.meinbezirk.at/kufstein/lokales/kinderbetreuung-ist-im-bezirk-beinah-reine-frauensache-d2072369.html. 

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