Das Heimatkundemuseum zeigt Aspekte von der Entstehung der Festung, eine Auswahl an alltagskulturellen Gegenständen, Kunstwerken aus dem Kufsteiner Raum und eine biologische und geologische Sammlung. Es ist ein Speicher des lokalen Gedächtnisses, ein Schauplatz der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Gegenwart, ein Ort der Begegnung zwischen Menschen, dem Objekt und beider Geschichten. Eine Verknüpfung von „damals“ und „heute“, von traditionellen und neuen Ausdrucksformen und eine Identifikation der Bevölkerung mit dem Museumsangebot soll langfristig Besucher:innen anziehen, Kufstein, seine Umgebung und ihre Geschichte vermitteln und im Besonderen auch für jüngeres Publikum (Kinder bis 14 Jahre) verständlich zugänglich gemacht werden.
Projektziel:
- Harmonisieren und digitalisieren des Rundgangs im Heimatmuseum
- Neustrukturierung von Inhalten und Objekten, Schaffung von inhaltlichen Anknüpfungspunkten und die Gestaltung von „Übergangszonen“
- Alpiner Kultur- und Lebensraum, erzählt in 100 Objekten
- Ein Museum der Fragen für Jung und Alt
Mehrwert & Nachhaltigkeit:
Ein „Heimatmuseum“ ist ein Speicher des lokalen Gedächtnisses, ein Schauplatz der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Gegenwart, ein Ort de Begegnung zwischen Menschen, dem Objekt und beider Geschichten. Eine Verknüpfung von „damals“ und „heute“, von traditionellen und neuen Ausdrucksformen fördert eine Identifikation er Bevölkerung mit dem Museumsangebot. Dieses Angebot soll langfristig Besucher:innen anziehen, Kufstein, seine Umgebung und ihre Geschichte vermitteln und im besonderen auch für jüngeres Publikum (Kinder bis 14 Jahre) verständlich, zugänglich gemacht werden.